Silikat-Carbon Produkte

Silikat-Carbon Produkte

MEA Unda Silikat-Carbon­tech­no­logie

Konstruk­ti­ons­prin­zipien der Natur in die technische Anwendung gebracht.

Zur messbaren Reduktion von biolo­gisch wirksamen Gradi­enten im stati­schen ELF-Magnetfeld 0–15 Hz

MOBILE – weniger Risiko beim Handy­te­le­fonat

Verringert die Belastung durch nieder­fre­quente Begleit­ef­fekte beim Mobil­te­le­fonat – kein überwärmtes Ohr, weniger Stress und Kopfdruck, Ø 1,5 cm, 10 g

STRONG im Set – Arbeiten ohne Rücken­schmerzen und Verspan­nungen

Zur Behebung stärkerer Magnet­feld­ver­zer­rungen durch Metall­teile an Büroti­schen, Schreib­tisch­stühlen, Betten und Ruhebe­reichen, Ø 5 cm, 25 Gramm, Das Set besteht aus zwei Scheiben

OPTIMA – entspannter schlafen

Für Einzel- und Doppel­betten ohne Metall­an­teile: Optimal für jeden, besonders für sensible Personen, Kranke, Babys und Kinder, 30 x 30 x 2 cm, 310 Gramm

DUO im Set – Für Wohnung und Industrie

Silikat-Carbon­platten-Paar inklusive Ständer, zur großräu­migen Korrektur der Magnet­feld­struktur in Häusern und Wohnungen, Büros, Schulen und Betriebs­ge­bäuden, jeweils 30x50cm, gerahmt

Produktinfo:

Silikat-Carbon Produkte

Der Verbund­werk­stoff aus drei elektro­ma­gne­tisch wirksamen Kompo­nenten (Carbon­gewebe, Silikat­ver­rei­bungen und Epoxidharz) ist wesent­licher Bestandteil einer biolo­gisch wirksamen Elektrosmog-Vorsorge.
Die Spezi­al­pro­dukte werden zur gezielten Korrektur von Störungen der dreidi­men­sio­nalen Struk­turen des stati­schen und extrem nieder­fre­quenten Magnet­feldes (Erdma­gnetfeld) einge­setzt.
Das Magnetfeld der Erde ist ein biolo­gisch besonders bedeut­samer Bestandteil des natür­lichen elektro­ma­gne­ti­schen Umfeldes. Moderne Lebens­um­stände (u.a. Bauma­te­rialien, technische Geräte, Einrich­tungs­ge­gen­stände, Metalle, Magnete in Lautspre­cher­boxen oder Motoren und hochfre­quente Einstrah­lungen), aber auch geolo­gische Störungen (Verwer­fungen, Wasser­adern etc.) verzerren die natür­lichen Struk­turen des Erdma­gnet­feldes.

Längere und wieder­holte Aufent­halte in solchen magne­ti­schen Störzonen – z.B. am Schlaf- und Arbeits­platz – verur­sachen auf biophy­si­ka­li­schem Weg belas­tende Folge­wir­kungen und können auf Dauer manifeste Gesund­heits­stö­rungen hervor­rufen.

Optimale Magnet­feld­struk­turen wiederum haben sich als wesent­liche Voraus­setzung für das richtige Funktio­nieren des Organismus und damit als grund­le­gende Basis für die Gesundheit erwiesen.

Vielfäl­tiger Nutzen:
– Verrin­gerung von Zellstress
– Verbes­serung von Schlaf und Konzen­tration
– Entspan­nungs­för­dernd, positive Wirkung auf Schmerz­zu­stände
– Verbes­serte Mikro­durch­blutung
– Verrin­gerte Neigung zu Chroni­fi­zierung von Krank­heiten
– Stärkung von Immun­system und Vitalität

Anwen­dungs­felder:
In Schlaf- und Arbeits­be­reichen, an techni­schen Geräten, im Rahmen von Telefonie und IT, in Auto, LKW und Industrie.
Die Silikat-Carbon­pro­dukte beheben sowohl techno- als auch geogene Stress­zonen.

Messtech­nisch geprüft!
Wirksamkeit, Inten­sität der Wirkung und Wirkradius im stati­schen und ELF-Magnetfeld sind standar­di­sierten techni­schen und biophy­si­ka­li­schen Prüfungen unter­zogen und durch unabhängige Gutachten bestätigt.

Literatur:

Gapeyev A, Yakushina V, Chemeris N, Fesenko E (1999). “Static magnetic field modifies the frequency-dependent effect of the EHF HER on immune system cells”; Electro­ma­gnetic Fields: Biolo­gical Effects and Hygienic Standar­di­zation pp. 261–273. World Health Organis­zation, Geneva

Binhi V (1997). “The mechanism of magne­to­sen­sitive binding of ions by some proteins”. Biofizika 42(2): 338–342

Belyaev I Y, Matron­chiak A Y, Alipov Y D (1994). “Effect of weak static and alter­nating magnetic fields on the genome confor­ma­tional state of E. coli cells: evidence for the model of modulation of high frequency oscil­la­tions”; Allen M J (ed) Charge and Field Effects in Biosystems: World Scien­tific Publish. pp. 174–184

Cavopol A, Wamila A, Holcomb R, Mc Lean M (1995). “Measu­rement and analysis of static magnetic fields that block action poten­tials in cultured neurons”; Bioelec­tro­ma­gnetics 16: 197–206

Kirschvink JL (1992). “Comment on constraints on biolo­gical effects of weak extre­melyl ow-frequency electro­ma­gnetic fields”; Phys Rev A 46:2178–2186

Liboff A R (1985). “Geoma­gnetic cyclotron resonance in living cells”; J. Biol. Phys. 13, 99–102

Pan YX, et al. (2010). “Reduced efficiency of magne­to­taxis in magne­tot­actic coccoid bacteria in higher than geoma­gnetic fields”; Biophys J 97:986–991

Medinger W (2005). “Signi­fi­cance of weak static and elf magnetic fields and their gradients with respect to electro­ma­gnetic biocom­pa­ti­bility. A new method for precise locali­zation of techno- and geogenic stress zones”.

Medinger W (2014). “Biophy­si­ka­lische Unter­su­chung der Wirksamkeit des Produktes “coherence TECH Silikat-Carbon-Platte” einschließlich Langzeit­wirkung, Reich­weite und Belast­barkeit der Wirkung in einem Feld mit multik­au­saler Magnet­feld­ver­zerrung”.